Ernst Mühlemann gestorben
Der Thurgauer Ex-Nationalrat Ernst Mühlemann ist am Freitag in seinem Heim in Ermatingen TG verstorben.
Tiefe Trauer um Rapper Shame
Tiefe Trauer um Rapper Shame
Das Opfer des Schiessstand-Dramas war ein stadtbekannter Rapper.
Tragischerweise ist an diesem Wochenende unser liebster SHAME durch einen tragischen Unfall ums Leben gekommen. Seine grösste Liebe und Leidenschaft war die Hip Hop Musik und sein Wunsch war es mit seinem neusten Clip bei Viva oder MTV abgespielt zu werden.
Dies wurde Ihm aber bisher verwehrt. Nun starten wir die Offensive Ihm wenigstens noch diesen letzten Wunsch zu erfüllen. Darum bitte helft uns! Klickt auf den untenstehenden Link und votet für Shame! ID ist 95!
=> IHR KÖNNT PRO TAG 5x VOTEN!
(Shame erreichte bisher am Montag, Dienstag UND Mittwoch mit Riesen-Abstand zum Zweitplatzierten Platz 1, WEITER SO, danke!!)
Denkmal von Fabian “Shame” Hämmerle
http://www.sf.tv/sendungen/roboclip/voting/index.html
Zum Blick Bericht: http://www.blick.ch/news/schweiz/ostschweiz/tiefe-trauer-um-rapper-shame-127370
US-Senator Ted Kennedy im Alter von 77 Jahren gestorben
US-Senator Edward Kennedy ist im Alter von 77 Jahren gestorben. Der Bruder des 1963 ermordeten Präsidenten John F. Kennedy starb am späten Dienstagabend.
(sda/dpa) Der langjährige amerikanische Senator Edward Kennedy ist im Alter von 77 Jahren gestorben. Der schwer an Krebs erkrankte Bruder des ermordeten Präsidenten John F. Kennedy erlag am Dienstagabend in seinem Haus in Hyannisport den Folgen eines Hirntumors.
Dies berichtete der US-Fernsehsender CNN. Seine Familie erklärte: «Wir haben den nicht zu ersetzenden Mittelpunkt unserer Familie verloren.» Sie dankte allen, die Kennedy unterstützt hätten. Edward Kennedy sass seit 1962 für die Demokraten im amerikanischen Senat und war einer der einflussreichsten Senatoren Amerikas.
Fäbu Rohrer trauert um seinen Freund
Martin J.* verlor beim Flusssurfen sein Leben – und Fabien Rohrer seinen Freund. Der Snowboarder ist überzeugt: Martin würde noch leben, hätte er auf seinen Rat gehört.
Fäbu ist immer noch fassungslos. «Martin war so ein aufgestellter Kerl, eine gute Seele!» Dann sagt Rohrer (33) versonnen: «Erst gerade habe ich ihn getroffen. Jetzt ist er tot.» Martin J.s (†26) junges Leben wurde am Dienstag ausgelöscht. Er wollte Flusssurfen, hing sich bei Mellingen AG an ein Seil und glitt mit dem Brett auf der Strömung. Er suchte den Kick, das Risiko. Doch die Reuss war stärker, hat ihn mitgerissen. J. blieb, mit dem Seil verfangen, im Strom hängen.
Rohrer hatte seinen Freund noch gewarnt: «Ich habe Martin gesagt: Geh nicht alleine! So was macht man nur mit Begleitung. Und nur mit einer Instruktionsstunde.» Doch J. winkte ab: «Ach, im Notfall hat es ja Passanten.»
Das wurde ihm zum Verhängnis. J., der stets korrekt war – laut Rohrer «hochintelligent, ein Bürotyp» –, wollte auch mal ein Draufgänger sein. So wie Fäbu. «Aber er ist kein erfahrener Boarder», so Rohrer, «er hat einfach ein Brett gekauft und statt eines Bungeeseils verwendete er ein normales Kletterseil.»
Zweiter Surfer ertrunken
Ein schwarzer Tag für die Surfgemeinde: Nach dem 24-jährigen Surfer der in Erlinsbach ertrunken ist, wurde der Tod eines zweiten Wassersportlers bekannt. Der 27-Jährige ertrank im aargauischen Mellingen in der Reuss.
weiter zum Artikel:
http://www.20min.ch/news/bern/story/29172131
Surfer ertrinkt in Aare
Tragischer Zwischenfall in Erlinsbach SO: Ein 24-Jähriger ist am Dienstagabend beim Surfen in der Aare ums Leben gekommen. Ein Helfer versuchte den jungen Mann zu retten, geriet aber selbst in Not und musste von der Feuerwehr gerettet werden.
weiter zum Artikel:
http://www.20min.ch/news/bern/story/29449567
iPhone-Prototyp verloren und Suizid begangen
Ein 25-Jähriger Chinese hat sich vergangene Woche aus dem 12. Stock eines Hochhauses gestürzt. Wenige Tage zuvor hatte er einen iPhone-Prototypen verloren.
Die taiwanesische Firma Foxconn stellt im Auftrag von Apple iPhones her. Der 25-jährige Mitarbeiter Sun Danyong wurde letzte Woche damit beauftragt, 16 Prototypen des iPhones der vierten Generation bei Apple abzuliefern. Aus noch nicht geklärten Gründen ist ihm ein Gerät abhanden gekommen. Nach dem Sun Danyong drei Tage erfolglos danach gesucht hatte, meldete er den Verlust seinen Vorgesetzten.
In der Folge wurde Danyongs Wohnung von drei Foxconn-Angestellten auf den Kopf gestellt. Laut Aussagen von Freunden des Toten gegenüber den chinesischen Medien soll es dabei auch zu Gewaltanwendungen gekommen sein. Fakt ist, dass sich Sun Danyong einen Tag danach aus dem zwölften Stock eines Appartementhauses im südchinesischen Guanlan gestürzt hatte. Apple bestätigte den Tod des Angestellten.
Apple ist bekannt dafür, der Geheimhaltung höchste Priorität beizumessen. Mitarbeitern drohen bei einem Verstoss gegen die Geheimhaltungsverträge drakonische Strafen. Ob Foxconn weiterhin Aufträge aus Cupertino erteilt werden, wurde noch nicht kommuniziert. Apple will sich zu dem Vorfall erst wieder äussern, wenn die Ermittlungen abgeschlossen sind.
via 20min, siehe auch crunchgear.
Schon 673 Tote bei Flugzeugunglücken im Jahr 2009
“Das jüngste Unglück ereignete sich erst heute. Eine Tupolev Tu-154M der Fluggesellschaft Caspian Airlines riss vermutlich mehr als 153 Menschen plus 15 Crewmitglieder in den Tot.”
via
