Nicolas Hayek verstorben
Mit grosser Bestürzung und tiefem Bedauern teilen wir Ihnen mit, dass Nicolas Hayek am Montag 28. Juli verstorben ist.
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http://kondolenza.ch/denkmal-026e9f6e-Nicolas_Hayek.html
Tod von Stardesigner Alexander McQueen schockt die Modewelt
Der Tod des britischen Modedesigners Alexander McQueen schockt die Modewelt: Der 40-Jährige, der unter anderem für die Modehäuser Givenchy und Gucci arbeitete, wurde am Donnerstag tot in seiner Wohnung in London aufgefunden. Laut Medienberichten nahm er sich das Leben. McQueen galt als ein Enfant terrible der Modeszene und sorgte nicht nur mit seinen ungewöhnlichen Entwürfen für Aufsehen, sondern auch mit seinem teils flegelhaften Auftreten.
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Schweres Erdbeben in Haiti
Am 12. Januar 2010 um 16:53 Uhr Ortszeit ereignete sich in Haiti ein schweres Erdbeben.
Gemäss ersten Schätzungen des Internationalen Roten Kreuzes hat die Katastrophe bis zu drei Millionen Menschen in Mitleidenschaft gezogen. Das ist fast ein Drittel des von sehr grosser Armut betroffenen Landes. Das Hypozentrum des Erdbebens lag 15 Kilometer ausserhalb der Hauptstadt Port-au-Prince und legte gemäss Augenzeugen zahlreiche Gebäude in Schutt und Asche.
Vom US Geological Survey (USGS), dem geologischen Dienst der Vereinigten Staaten, wurde die Stärke des Bebens mit 7,0 auf der Momenten-Magnituden-Skala registriert.
Damit handelte es sich um das stärkste Erdbeben in der Region seit mehr als 200 Jahren.
Die Opferzahl kann noch nicht genau ermittelt werden, ersten Schätzungen zufolge liegt die Zahl jedoch bei weit über 100′000 Menschen.
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3 Lawinenopfer im Berner Diemtigtal
Das Unglück ereignete sich an einem Osthang des Gebiets Chummli, als am 3. Januar 2010 um 11 Uhr 30 eine erste Lawine niederging, Dabei wurde ein Tourenskifahrer verschüttet.
Die Rettungsarbeiten waren noch nicht abgeschlossen, als sich kurz nach 12 Uhr weitere Schneemassen lösten und den eingeflogenen Rettungsarzt der Rega sowie die übrigen Tourenskifahrer verschütteten. Nachdem die Meldung per Funk eingegangen war, flogen die Rega, BOHAG und Air Glacier mit einem Grossaufgebot an die betroffenen Stelle.
Schliesslich konnten die Retter neun Personen bergen. Ein Skifahrer war bereits tot. Zwei Personen, der als erster eingeflogene Rega-Arzt sowie ein weiterer Skifahrer, erlagen im Spital ihren schweren Verletzungen. Sechs weitere Personen mussten ins Spital gebracht werden.
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Polizei bestätigt Tod des vermissten Briten Myles Robinson
Der 23-jährige Myles Robinson ist im Lauterbrunnental zu Tode gestürzt.
Ein von der Familie des verschwundenen Engländers organisiertes Suchteam habe den leblosen Körper von Myles Robinson an einem bewaldeten Steilhang unterhalb des Aussichtspunkts «Mönchsblick» gefunden. Dies teilt die Berner Kantonspolizei mit. Der britische Tourist ist nach ersten Erkenntnissen der Polizei im «steilen, unwegsamen Gelände im Gebiet Steinhalten über eine Fluh gestürzt» und habe sich dabei tödliche Verletzungen zugezogen. Dritteinwirkung könne auf Grund der Erkenntnisse aus der Obduktion ausgeschlossen werden.
In der Nacht des 22. Dezember verschwand Myles spurlos. Überwachungskameras zeigen den 23-Jährigen, wie er nach Mitternacht in Begleitung einer jungen Frau die Bar in Wengen verliess. Es handelte sich offenbar um eine Bekannte, die Myles Robinson bis zu deren Hotel begleitete. Von dort aus wollte er selbst in seine Unterkunft im Hotel Eiger zurückkehren. Doch dort kam er nie an. Nachdem die Polizei die Suche nach dem 23-jährigen Briten aufgegeben hatte, organisierten die Angehörigen des Vermissten eine private Suchaktion rund um Wengen, wo Myles Robinson verschwunden war. Gemäss «Blick» stiessen fünf befreundete Engländer auf die Leiche von Myles Robinson.
Der Verunglückte kannte die Gegend um Wengen nach Angaben der Schwester, die mit «Blick» sprach, sehr gut. Seit seiner Kindheit reiste er oft mit seinen Eltern von Südengland ins Berner Oberand zum Skifahren. Was ihn in der Nacht des 22. Dezembers auf den steilen und vereisten Weg nach Lauterbrunnen trieb, ist völlig unklar, zumal sich seine Unterkunft im Hotel Eiger in Wengen, und somit in einer ganz anderen Richtung befand.
Quelle: 20min.ch
Brittany Murphy mit 32 Jahren gestorben
Die 32-jährige Hollywood-Schauspielerin Brittany Murphy ist in Los Angeles gestorben. Laut ersten Angaben soll sie an einem Herzinfarkt erlegen sein.
Brittany Murphy spiele in vielen bekannten Hollywood Produktionen wie 8 Mile und Sin City mit.
Laut dem Internetportal TMZ wurde am heute Morgen um 8 Uhr der Notfallwagen gerufen. Doch jede Hilfe kam zu spät. Die 32-jährige starb bereits auf dem Weg vom Haus ihres Mannes Simon Monjack zum Cedars-Sinai Spital. Anscheinend schlugen mehrfache Wiederbelebungsversuche fehl.
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Kondolenza international (Österreich & Deutschland)
Nach einem guten Start und positivem Feedback (u.a. auch öffentlich auf z.b. Patrick Swayze’s Denkmal) ist nun Kondolenza auch speziell als Trauerplatform für Deutschland und als Denkmalseite für Österreich zugänglich.
41-jähriger Basejumper in Lauterbrunnen tödlich verunglückt
Bei einem Sprung von Der Mürrenfluh im Berner Oberland ist ein deutscher Basejumper tödlich verunglückt. Er verstarb noch auf der Unfallstelle, nach dem er gegen die Felswand geprallt ist.
Der 41-Jährige war zuvor mit einem Kollegen über einen Klettersteig zum Absprungort an der Mürrenfluh gelangt, wie das zuständige Untersuchungsrichteramt und die Kantonspolizei Bern am Sonntag mitteilten.
Die beiden Männer sprangen nacheinander ab. Der zweite Springer prallte nach dem Absprung gegen die Felsen. Die Rettungskräfte der Air Glacier konnten vor Ort nur noch den Tod des Basejumpers feststellen.
Das Lauterbrunnental mit seinem senkrechten Felswänden ist weltweiter Anziehungspunkt für Basejumper. Immer wieder kommt es zu tödlichen Abstürzen, besonders während der Sommermonate. In diesem Jahr kamen in der Schweiz bisher sechs Basejumper ums Leben – vier davon im Lauterbrunnental.
Erst kürzlich verstarb der schweizweit bekannte Basejumper Ueli Gegenschatz, allerdings nicht im Lauterbrunnental, sondern bei einem Sprung von einem Gebäude in Zürich.
Quelle: 20min.ch
Kondolenza.ch baut sein Angebot aus
Kondolenza.ch, die Plattform für das ewige Denkmal im Internet baut sein Angebot aus. Auf trauerspruch.ch sind ab sofort eine grosse Anzahl an Trauersprüchen, Kondolenztexten und Texte für die Anteilnahme Online.
Zudem findet man eine grosse Anzahl von Gedichten.
Mit diesem Service will kondolenza.ch die Angehörigen in der schweren Zeit des Trauerns unterstützen und das schreiben eines Kondolenzbriefs vereinfachen.
Der Nutzer kann sowohl nur Texte beziehen, als auch eigene verfassen und diese den anderen Nutzern zugänglich machen. Und dies alles völlig kostenlos.
19-jähriger Rekrut beim Fussballspielen gestorben
Während einer Pause eines Fussballspiels ist ein Angehöriger der Sanitäts-RS 42 in Airolo zusammengebrochen. Trotz sofortig eingreifenden Wiederbelebungsmassnahmen ist der 19 Jährige noch auf dem Sportplatz verstorben.

